Patenprojekt Afrika
In der Hauptstadt Mbabane brennen Barrikaden. Quelle: AFP

Unruhen in Eswatini

Vielleicht haben Sie es in den Nachrichten schon gesehen: Eswatini wird aktuell von heftigen Unruhen erschüttert.
Geschäfte werden geplündert, Tankstellen sind geschlossen, das Internet ist größtenteils abgeschaltet, es herrscht eine Ausgangssperre. Polizei und Armee gehen mit Gewalt gegen die Bevölkerung vor.
(Bild: In der Hauptstadt Mbabane brennen Barrikaden. Quelle: AFP)

Wir möchten Sie deswegen über die Situation von Hands at Work in Eswatini informieren:
Bisher sind das lokale Service Centre und die Care Points von den Ausschreitungen verschont geblieben. Die Kinder können weiterhin versorgt und betreut werden – sie können aber nicht zur Schule gehen.
Soweit es bei dem eingeschränkten Internet möglich ist, steht Hands at Work mit Futhi, der Koordinatorin des Service Centres in Eswatini, in Verbindung. Durch den Lockdown ist die Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt und der Kauf von Nahrungsmitteln ist schwierig. Die Situation ist instabil und unsicher und die Menschen haben Angst.

Insofern brauchen Futhi und alle Mitarbeiter*innen, alle Kinder und ihre Familien aktuell ganz besonders unsere Gebete als Unterstützung!